Willkommen auf der Seite des Lerchenberggymnasiums Altenburg.

01.12.2016
Reisetagebuch Studienfahrt 2016/17 Italien

Die Studienfahrt des Lerchenberggymnasiums 2016

Altenburg – Montecatini – Sorrent – Fiuggi – Altenburg

Montag, 7.11.2016

Es dämmerte noch nicht, als wir am frühen Morgen des 7.11.2016 mit einer knappen dreiviertel Stunde Verspätung gegen 4.45 Uhr unsere Studienfahrt nach Italien antraten. Nach einer kurzen Einweisung seitens der Busfahrer, versuchten alle die ca. 18 stündige Busfahrt so gut wie möglich zu überstehen. Schlaf war dabei ein probates Mittel. Zunächst hingen wir in Gedanken unseren Familien nach, die wir nun in Deutschland zurückließen. Doch mit jedem gefahrenen Kilometer richteten sich unsere Sinne gen Süden. Die Fahrt war durchsetzt mit regelmäßigen Pausen, um uns von den anstrengenden Nichtstun zu erholen. Um weitere endlos erscheinende Zeitspannen zu überbrücken, bedienten wir uns, der zum Glück im Bus vorhanden, Technik des bewegten Bildes. Doch auch wenn der ein oder andere Film eine polarisierende Ausstrahlung besaß und beim Lehrkörper auf wenig Anklang traf, verlief die Fahrt ohne Zwischenfälle, bis nur wenige Kilometer vom Zielort entfernt, auf der Autobahn ein Hinterreifen der anstrengenden Fahrt Tribut zollte und auf der Strecke blieb. Dies provozierte einen kleinen Verkehrsstau, doch mit Hilfe der örtlichen Polizei retteten wir uns mit erhöhter Schrittgeschwindigkeit auf den nächsten Parkplatz. Dort gelang es den Busfahrern durch die Hilfe eines sachkundigen Einheimischen das Reserverad zu montieren, sodass wir die letzten Kilometer des Tages in Angriff nehmen konnten. Diese verliefen reibungslos. So kamen wir gegen 22.30 Uhr, ca. 1100 km von zuhause entfernt, in unserem Hotel in Montecatini an. Nach einem Drei-Gänge-Menü, bestehend aus Hauptspeise, Hauptspeise und Nachtisch, waren alle froh, noch am Abend ihre Zimmer zu beziehen und zu schlafen.

Dienstag, 8.11.2016

Nach einem ausgiebigen Frühstück, richtete sich unser Augenmerk nach Westen. Dort liegt Pisa, unser erstes Ziel an diesem Tag. Schon nach einer Stunde waren wir am Bestimmungsort und konnten ausgehend vom „Platz der Wunder“, Pisa auf eigene Faust erkunden. Die erste und mit Verlaub, die wichtigste Anlaufstelle, war der berühmte schiefe Turm. Dieser bot die Möglichkeit, für einen Eintrittspreis von 18€ bestiegen zu werden. Fotos wurden im Sekundentakt geschossen. Dabei waren neben dem schiefen Turm, das Baptisterium, die größte Taufkirche der Welt, und der Friedhof Camposanto Monumentale beliebte Motive. Nachdem wir den Weg zum Bus zurückfanden und uns den Verlockungen, der auf dem Busparkplatz Gewerbetätigen, mit einem umfangreichen Warenangebot, bestehend aus Regenschirmen, Gürteln, Uhren u.v.m, entziehen konnten, legten wir weitere 670 ermüdende Kilometer zurück.

In den engen Straßen von Sorrent stießen wir mit unserem Bus bei den dortigen Kraftfahrern auf wenig Gegenliebe. Doch, begleitet von einem Hupkonzert und einem Gewitter, arbeiteten wir uns bis zu unserem Hotel durch, welches wir etwa um 21.00 Uhr erreichten. Dort erwartete uns ein warmes Abendessen und eine neue Definition von Sauberkeit. Nachdem einige Formalitäten geklärt waren, konnten wir uns zurückziehen, um den Tag ausklingen zu lassen.

Mittwoch, 9.11.2016

Nach einer erinnerungswürdigen Nacht, begrüßte uns morgens am Bus unsere Reiseführerin Rita Hermann. Sie geleitete uns durch die Höhepunkte dieses Tages.

Das erste Etappenziel hieß Pompeji. Schon von weitem war der Vesuv zu erkennen, der im Jahre 79 n. Chr. Pompeji zu einer Ruinenstadt werden ließ. Seitdem besitzt Pompeji Weltruhm. Durch die dort geleisteten Ausgrabungsarbeiten, bekamen wir eine Vorstellung des damaligen Lebens und dem Ausmaß der Katastrophe. Reiseführerin Rita erfreute sich ungeteilter Aufmerksamkeit.

Nach dem Schwelgen in der Vergangenheit, näherten wir uns mit dem Bus unserem zweiten Ziel an diesem Tag. Dessen beißender Geruch holte uns alsbald in die Gegenwart zurück. In Solfatara standen wir auf einem echten Supervulkan, dessen Ausbruch das Weltklima entscheidend beeinflussen könnte. An vielen Stellen stiegen heiße, schwefelige Dämpfe empor, die trotz ihrer ausgesprochenen Geruchsbelästigung eine potenzsteigernde Wirkung haben sollen. Diese Gelegenheit ließen wir uns natürlich nicht entgehen. Ließ man einen großen Stein auf die Oberfläche fallen, vernahm man ein dumpfes Brummen und spürte die Erschütterung. Dies lässt auf unterirdische Kammer schließen, auf denen wir uns befanden. Auf dem Rückweg Richtung Sorrent durchquerten wir Neapel, die Geburtsstadt eines gewissen Carlo Pedersoli.

Einige von uns ließen den Abend in der Lobby, bei Fernsehflimmern und einer angeregten Diskussion über die Würztechniken in der italienischen Küche ausklingen.

Donnerstag, 10.11.2016

Für diesen Tag wurde uns als Alternative zum Vesuv ein spirituelles Ziel ausgegeben. Das Kloster Monte Cassino erhebt sich auf einem Berg und wurde 1944 bei der Verteidigung der Gustav-Linie arg in Mitleidenschaft gezogen. Nichtsdestotrotz erstrahlt das Gebäude in erhabener Pracht, die auch die Nichtgläubigen unter uns sichtlich beeindruckte. Anschließend erkundeten wir die Stadt am Fuße des Berges und tankten Kraft für den letzten Etappensprung an diesem Tag nach Fiuggi.

Dort erreichten wir das Hotel gegen 17.00 Uhr. Bis zum Abendessen war noch genug Zeit, sodass wir nach Belegen unserer Zimmer, den Ort näher kennen lernen wollten, auch auf der Suche nach möglichen Andenken. So ging auch dieser ereignisreiche Tag vorüber und mindestens ein weiterer sollte folgen...

Freitag, 11.11.2016

Schon früh, um 7.45 Uhr ging es los. Ein Navigationsgerät wäre unnötig, denn bekanntlich führen alle Wege nach Rom, auch wenn diese mit 200€ Parkgebühr nicht gerade preisgünstig sind. In Rom fiel uns schnell auf, dass unser Bus aus allen, mit Präpositionen zu beschreibenden, Richtungen überholt wurde. Selbst das Fortbewegen zu Fuß erfordert dort höchste Konzentration. Doch Rom weiß auch mit anderen Attributen, zu beeindrucken. So liefen unsere Fotoapparate oder Smartphones während und nach der dreistündigen Stadtführung praktisch heiß. Unser Reiseführer zeigte uns einige der beeindruckendsten Plätze und Sehenswürdigkeiten der Ewigen Stadt. Wir genossen die Aura der Engelsburg, des Pantheons, des Piazza Navona, des Piazza Venezia und der Ruinen des Forum Romanum. Am Piazza del Campidoglio endete die Führung und uns blieben vier Stunden Zeit, um weitere Eindrücke von Rom zu sammeln. Beliebte Knotenpunkte dabei waren das Kolosseum, die Spanische Treppe, die Engelsburg und der Petersplatz mit direktem Blick auf den Petersdom. Die Ankunft der deutschen Nationalmannschaft verpassten wir allerdings um zwei Tage.

Nach unvergesslichen Bildern und einigen abgespulten Kilometern bestiegen wir unseren treuen Bus und reihten uns in den Abendstau ein. Mit leichter Verspätung trafen wir wieder in Fiuggi ein. Nach diesem anstrengenden Tag waren wir um Regeneration bemüht, denn ein weiterer sollte folgen.

Samstag, 12.11.2016

Die Heimreise stand an und wir luden überpünktlich nun zum letzten Mal unsere Koffer in den Bus und nahmen auf unseren Sitzen platz. Jeder freute sich auf zuhause, mit unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck. Doch noch lagen zwischen uns und der geliebten Heimat etwa 1350 km und ca. 17 Stunden Fahrt, die zunehmend an unseren Nerven zehrte. Für unser leibliches Wohl war gesorgt und um die Zeit zu überbrückenden, wendeten sich viele wieder dem Schlaf zu. Nach Überqueren der deutschen Grenze erklangen im oberen Busteil die Töne, der während der Fahrt liebgewonnen Songs, um die Laune hochzuhalten. Nach insgesamt 3950 zurückgelegten Kilometer erblickten wir die Lichter des nächtlichen Altenburgs. Wir waren wieder dort, wo unsere Fahrt ihren Anfang nahm, in ein Land, das eine der Wiegen der Kultur darstellt und sich auch in Zukunft großer Beliebtheit seitens der Touristen erfreuen wird.

Wir bedanken uns bei Fr. Krieger, Hr. Blaschke, Hr. Kaufmann und Hr. Zöger, die uns in Italien mit Rat und Tat zur Seite standen, den Busfahrern Alex und Andi des Omnibusbetriebes Jörg Schenck, die uns durch jede noch so widrige Verkehrssituation manövriert haben, bei Fr. Brückler, die die Studienfahrt geplant und organisiert hat und allen Personen, die dafür gesorgt haben, dass die Studienfahrt ein Erlebnis war, an das sich jeder gerne zurückerinnert.

Grazie!

01.12.2016
Rezitatorenwettberb 2016/17

Platzierung vom Rezitationswettbewerb zum Thema „ Traum „

Klassenstufe 5/6

Jamie Thonig

6b

1.Platz

Tina Lopens

6a

2.Platz

Josephine Oeler

5a

3.Platz

Klassenstufe 7/8

Lisamarie Adam

7a

1.Platz

Florian Mothes

8c

2.Platz

Klara Junghanns

8a

3.Platz

Klassenstufe 9/10

Lisa Meyner

9b

1.Platz

Vanessa Heubach

10a

1.Platz

Alina Mooz

10a

2.Platz

Hannah Zienau

10a

3.Platz

Kurs 11

Celine Richter

A18Ma3

1.Platz

Herzlichen Glückwunsch

Vielen Dank an alle teilnehmenden Rezitatoren sowie der Jury aus der 10a.

M.Erler, C. Will , S. Penndorf

25.11.2016
Studienfahrt 2016/17 England

London, die Stadt der roten Busse und der traditionellen schwarzen Taxis. Der Drehort für viele Szenen der Harry Potter Reihe. Kein Wunder, dass wir, die 11. Und 12. Klassen, am 6. November 2016 um pünktlich 21 Uhr aufgeregt und glücklich in den Bus stiegen, um uns auf den weiten Weg von Altenburg nach London zu machen. Mit der Fähre ging es dann Montagmorgen von Calais nach Dover. Von da aus ging es erst in das kleine, ruhige Städtchen Canterbury, welches uns ein wenig an Altenburg erinnerte. Anschließend ging es noch nach Greenwich und zum Nullmeridian bevor wir gegen 19 Uhr bei unseren Gastfamilien eintrafen. Mit einer unglaublichen Gastfreundlichkeit wurden wir sofort in das Leben der Familien eingeschlossen. Nach ausreichend Schlaf starteten wir am darauf folgenden Tag eine Stadtrundfahrt durch London und besichtigten dabei die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Nicht fehlen durften dabei natürlich der Buckingham Palace, der Big Ben und die St. Pauls Kathedrale. Von den Lehren erhielten wir dafür ein Quiz, um das neu gelernte Wissen auch anzuwenden. Nach 3,5 Stunden im Bus hatten wir nun endlich die Möglichkeit diese wundervolle Stadt auf eigene Faust zu besichtigen. Natürlich ging es für einen Großteil der Gruppe erst mal zum Kings Cross Bahnhof und dem berühmten Gleiß 9 3/4. Aber auch das Hard Rock Cafe, die Baker Street, Soho und Chinatown waren beliebte Ziele. Nach einem aufregenden Tag ging es dann 19 Uhr zurück zu unseren Gastfamilien. Auch die nächsten Tage waren voller Ereignisse. So besuchten wir beispielsweise das Schloss in Windsor, das Natural History Museum und das Victoria and Albert Museum. Höhepunkt für uns war der Besuch im Tower of London und der Blick auf die wertvollen Kronjuwelen der Königsfamilie. Mit Aufgaben, die wir vor dem Tower erhalten haben erkundeten wir diesen und lernten dabei viel über die englische Königsfamilie und deren Schattenseiten. Nach einem aufregenden letzten Tag setzten wir uns wieder in den Bus, um zurück nach Altenburg zu fahren. Die aufregende Woche in London hat uns einen guten Einblick in das Leben in einer Großstadt gegeben. Die Menschen waren stets höflich und freundlich. So wurden wir beispielsweise vor einem Souvenirgeschäft mit dem Wort „Schnitzel“ begrüßt. Am Ende der Woche hat sich wohl jeder von uns in die Großstadt verliebt. Daher war die Freude auf die Busfahrt eher gedrückt. Nach dieser Woche und den gesammelten Erfahrungen können wir allen zukünftigen Klassen eine Reise nach London empfehlen.

25.11.2016
2. Stufe Mathematikolympiade

Die Ergebnisse der zweiten Stufe der 56. Mathematikolympiade sind jetzt bekannt geworden.

Unsere Preisträger in diesem Jahr sind:

Annika Braun (5a) belegte den 3. Platz

Tim Talakovics (5b) erhielt eine Anerkennung

Mira Jasmin Fischer (6b) bekam eine Anerkennung

Fritz Biedermann (7a) erreichte den 3. Platz

Marielle Scheidel (7b) wurde mit einer Anerkennung ausgezeichnet

Eure Mathematiklehrer gratulieren ganz herzlich und wünschen euch noch weitere große Erfolge.

18.11.2016
Weltvorlesetag 2016/17

Weltvorlesetag am Lerchenberggymnasium

Episoden zum Schmunzeln, spannende Textstellen oder auch mysteriöse Ereignisse – genau das Richtige zum Weltvorlesetag!

Vier Mitglieder des Fördervereins des Lerchenberggymnasiums, Irma Kaiser, Vera Rehländer, Margitta Richter und Helga Albrecht, lasen letzten Freitag in den 5. und 6. Klassen aus Kinder- und Jugendbüchern vor. Die Kinder waren sehr motiviert und hörten mit Spannung Geschichten, die sie bisher noch nicht kannten. Das Repertoire reichte von Ulf Blanck über Zoran Drvenkar bis hin zu Wolfgang Herrndorf.

Ob die einzelnen Abenteuerhelden in den Erzählungen erfolgreich sein werden, ließen die Vorleserinnen offen, um somit ihre Zuhörer zum Weiterlesen zu animieren.

Außerdem möchte das engagierte „Literarische Quartett“ bei den Kindern die Freude am Lesen wecken und die Kinder zum Zuhören bewegen.

Andrea Seitz

Lerchenberggymnasium

Für die ganz Neugierigen eine Übersicht der vorgestellten Bücher:

Titel

Autor

Vorleserin

Tschick

Wolfgang Herrndorf

Irma Kaiser

Die drei??? Tatort Kletterpark

Ulf Blanck

Vera Rehländer

Helga Albrecht

Die Kurzhosengang

Zoran Drvenkar

Margitta Richter

16.11.2016
Mathematik-Olympiade 2016/17
Sieger der Mathematikolympiade – 1. Stufe Qualifikation für die 2. Stufe am 9.11.2016

5a

1.Platz

Marlen Meißner

5a

2.Platz

Annika Braun

5a

3.Platz

Lara Spiegler

5b

1.Platz

Angelie Gerber

5b

2.Platz

Tim Talakovis

5b

3.Platz

Lara Goltz

6b

1.Platz

Mira Jasmin Fischer

6b

1.Platz

Oskar Tromke

6b

2.Platz

Lion Etzold

7b

1.Platz

Marielle Scheidel

7a

2.Platz

Fritz Biedermann

7c

3.Platz

Leon Riedel

8a

1.Platz

Flora Junghanns

8b

1.Platz

Josie Hermsdorf

8a

2.Platz

Klara Junghanns

8c

3.Platz

Annika Schmalz

9b

1.Platz

Martin Staudt

10b

1.Platz

Sina Fischer

10c

2.Platz

Lucienne Krause

10a

3.Platz

Joline Hennebach

11/12

1.Platz

Felix Behrends

Weiterhin ist für die zweite Stufe Anja Heinrichs qualifiziert.

Herzlichen Glückwunsch sagen euch eure Mathematiklehrer!

16.11.2016
Studienfahrt 2016/17

Bella Italia

1. Tag (Montag, 07.11.2016)


Mit lediglich vierzig Minuten Verspätung, Teilen der Schüler der Kurse 11 und 12 und vier Lehrern ging sie um 4:40Uhr los – unsere Studienfahrt nach Italien.
Nach einer kurzen Einweisung seitens der beiden Busfahrer, Alex und Andi, kuschelten sich fast alle, von Müdigkeit geplagt, in ihre Sitze. Weiter Richtung Bayern begann der Morgen zu grauen und je näher man den Alpen kam, desto winterlicher wurde das Wetter. Österreich hinter uns gelassen, bekamen wir den strahlenden Sonnenschein Italiens sogleich zu spüren und fuhren parallel dazu, links uns rechts vom Gebirge umgeben, durch zahlreiche Weinfelder hindurch.
Mit zunehmender Fahrtzeit strapazierte das ständige Sitzen eines jeden Gesäß, jedoch war es auszuhalten. Allmählich brach auch die Nacht an, nur noch 25 Kilometer von unserem Ziel entfernt, auf der Autobahn 1. Voller Hungergefühl und Sehnsucht nach einem Bett kam es allerdings zu ein paar Turbolenzen hinsichtlich des linken hinteren Rades des Busses – es platzte.
Herumfliegende Reifenteile erwischten auch ein neben uns herfahrendes Auto, das sich dann vor unseren Bus begab, sodass wir anschließend auf dem Seitenstreifen hielten. Der nette italienische Kraftfahrzeugführer verständigte nach minimalen Kommunikationsschwierigkeiten sogleich die Polizei, die nicht weniger als dreißig Minuten auf sich warten ließ. Nach einer kurzen Sperrung der Autobahn, um Reifenteile aufzusammeln, wurden wir, mit unglaublichen 10km/h, in ein Industriegebiet eskortiert, wo man uns uns selbst überließ.
Zufälliger- aber glücklicherweise kam ein Herr vorbei, der, wiederum zufälliger- aber glücklicherweise, das passende Equipment dabei hatte, einen Reifenwechsel an einem Bus durchzuführen, nachdem die im Bus vorhandene Technik dem Doppeldecker kläglich unterlag.
Um sich bei unserem Retter zu bedanken, kollektivierten wir ein wenig Geld. Außerdem wollte ein Schüler der Kurse 12 seinen Geburtstagskuchen, den er dabei hatte, „opfern“, jedoch lehnte der, eventuell in seinem Stolz gekränkte, Mann die Geschenke der Schüler ab und griff stattdessen lieber bei den zwanzig Euro der Busfahrer und deren drei Flaschen Bier, die sie ihm anboten, zu.
Anschließend an das nervenaufreibende Erlebnis, fuhren wir gen Hotel, das wir nach einem kurzen Fußmarsch erreichten. Angekommend, widmeten wir uns sogleich, unsere Mägen ingrimmend knurrend, dem Drei-Gänge-Menü.
Nach neunzehn Stunden Fahrt fielen wir regelrecht in unsere Betten, da wir jede Minute des uns gegebenen Schlafes nutzen mussten, da wir wussten, dass es am nächsten Tag recht früh wieder weiter gehen würde.

2. Tag (Dienstag, 08.11.2016)

Nach wenig Schlaf und einem uns ungewohnten Frühstück brachen wir gen Pisa auf, um uns den in der ganzen Welt bekannten „Schiefen Turm von Pisa“ und die anderen dortig zentralisierten Gebäude anzuschauen. Auf der Fahrt dorthin erzählte uns Herr Zöger in Form eines kurzen Vortrags etwas über deren Entstehungsgeschichte.
Nach der Ankunft waren wir sichtlich beeindruckt vom Anblick dieser extraordinären Architektur. Alle begannen sofort, fleißig Photos zu schießen. Wir bekamen nun etwas Zeit, uns selbst ein Bild von allem zu machen. Lediglich ein paar Schüler entschlossen sich, den Turm zu erklimmen. Die Aussicht, die sich einem bot, war es aber allemal wert.
Pisa hinter uns gelassen, machten wir uns auf nach Sorrent. Während abermaligen hunderten Kilometern bei Dunkelheit, ließen wir es uns nicht nehmen, Spaß zu haben. Im „Oberbus“ hörte man Musik und war durchaus glücklich. Im „Unterbus“ ging es eher ruhig zu, wenn der maskuline Teil des Lehrkörpers nicht gerade ins Skaten vertieft war. Später führte man auch philosophische und weniger philosophische Gespräche.
Danach erreichten wir die Straße, die uns direkt ins bei Nacht herrlich leuchtende Sorrent und dessen Verkehrschaos, das ein Doppelstockbus verursacht, der in engen Gässchen links und rechts der Seitenspiegel jeweils fünf Zentimeter platz hat, führte. Vierzig Minuten und zahlreiche egoistische, wütend hupende Auto- und Vespafahrer später, erreichten wir bei einem leichten Gewitter unser Hotel, das nach dem Essen den einen oder anderen Fahrtteilnehmer zum Verzweifeln brachte, da diverse Zimmer in einem „weniger guten“ Zustand waren, dem sich die Schülerschaft zu Anfang nicht aussetzen wollte, jedoch beugte die Autorität des Lehrkörpers den Willen der Schüler, die allesamt, mehr oder weniger wider Willen, dennoch einschliefen und denen eine noch kürzere Nacht als den Tag davor bevorstand.

3. Tag (Mittwoch, 09.11.2016)

An diesem Tag unserer Studienfahrt bekamen wir schon zur Abfahrt neue Gesellschaft: Frau Rita Her(r)mann, die für diese Tour unsere Führerin sein würde. Sie erzählte uns zahlreiche Dinge zu Orten, die wir durchfuhren, und deren Umgebung. Parallel dazu hörten wir einige Vorträge von Schülern, die über die uns bevorstehenden Ziele berichteten. Den ersten Ort, den wir anstrebten zu besuchen, war die 79 n.u.Z. Untergegangene Stadt Pompeji, durch die uns Rita durchaus emanzipiert führte. Man bekam zahlreiche Gebäude wie ein Amphitheater, diverse typisch römische Wohn- und Geschäftshäuser, Thermen und sogar ein antikes Freudenhaus zu Gesicht. Zeitgleich wurden Statuen des polnischen Künstlers Igor Mitoraj ausgestellt, deren Freizügigkeit Herr Blaschke mit seinem Regenschirm zu unterbinden versuchte.
Nach einer kurzen Pause fuhren wir weiter nach Solfatara, einem Vulkankrater der aktiven Vulkanprovinz der Phlegräischen Felder nahe Neapel, dessen Geruch uns schon von weitem zu Tränen rührte. Natürlich immer im Gepäck; unsere Freundin Rita, die auch hier allerlei zu erzählen hatte, zum Beispiel über die die Potenz fördernde Wirkung der bis zu 150°C heißen Schwefeldämpfe, die verheerende Zerstörungskraft, sollte der Supervulkan ausbrechen und zum Schluss über die den Schwefeldämpfen entgegenwirkende Frucht der dortigen Erdbeerbäume.
Anschließend machten wir uns auf den Weg zurück zum Hotel, wo wir unsere letzte Nacht in Sorrent verbringen sollten, während uns Rita noch über schwangeren Frauen ähnelnde Inselsilhouetten berichtete. (...)

4. Tag (Donnerstag, 10.11.2016)

Abermals stiegen wir zu für Schüler unwürdigen Zeiten in den Bus, um unser Ziel, das unser eigentliches, den Vesuv, ersetzte, zu erreichen. Wir erklommen per Bus das über 1.600 Meter über dem Meeresspiegel liegende Kloster Montecassino, das uns eine herrliche und sehr weitreichende Aussicht bot. Desweiteren war die dortige, äußerst exorbitant verzierte Kirche zu besichtigen, in der es viel zu bestaunen gab. Vielen ersichtlich, fühlte sich Herr Zöger dort wie der junge Goethe. Nach unserem dortigen Besuch fuhren wir nach Montecassino Stadt, in der wir ein paar Stündchen Freizeit bekamen, um uns ein wenig umzuschauen und/oder mittag zu essen.
Zu einem späteren Zeitpunkt brachen wir gen Fiuggi auf, wo wir unsere letzten beiden Nächte in Italien verbringen sollten. Auf der Fahrt dorthin begann Herr Kaufmann damit, die Begrifflichkeit „Entendöner“ zu googeln, bei der er schließlich auf die Geschichte „Wie der Papagei zu seinem Namen kam“ stieß, die er allen im „Unterbus“ vorlas. Aller hörten aufmerksam und gespannt zu.
Als wir schließlich in Fiuggi ankamen, konnten wir uns im Ort noch ein wenig umschauen, bevor wir uns dem Essen widmeten. Danach war ein gemütlicher Ausklang im Hotel angesagt, den der „verspielte Niklas“ mit seinen Künsten am Klavier unterstützte.

5. Tag (Freitag, 11.11.2016)

Dieser fünfte Tag unserer Reise war der letzte, an dem wir etwas unternahmen. Unser letztes großes Ziel hieß nämlich Rom. Nach zweihundert Euro Parkgebühr boten sich uns völlig neue Sphären des Verkehrschaos'. Dennoch hielt dies uns nicht davon ab, eine Führung, geleitet durch unseren Führer Silvio, anzutreten. Dieser zeigte uns zahlreiche Dinge wie die Engelsburg, das Pantheon, den Piazza Navona, den Piazza Venezia mit dem Palazzo, außerdem die Ruinen des Forum Romanum und den Piazza del Campidoglio, an dessen Erbauung Michelangelo höchst persönlich beteiligt war und wo unsere Führung auch endete. Im darauffolgenden Part konnte sich jeder vier Stunden lang anderen Dingen zuwenden; sei es dem Essen, dem Shopping, dem Frau Krieger wegen der ausschließlich männlichen Begleitung nur mäßig nachkommen konnte, oder dem Sightseeing anderer bekannter Architekturen wie dem Kolosseum, dem Trevi-Brunnen, der Spanischen Treppe sowie dem Petersdom und vielen, vielen Dingen mehr.
Nach unserem Stadtaufenthalt in Rom machten wir uns am späten Nachmittag abermals, während eines zähen Stop-and-go-Verkehrs, gen Hotel auf, wo wir unsere letzte nach in Italien verbrachten.

6. Tag (Samstag, 12.11.2016)

Am Tag unserer Heimreise begann die Abfahrt überpünktlich um dreiviertel acht. Jeder freute sich darauf, wieder zu Hause anzukommen, jedoch erwarteten uns fast 1.400 Kilometer zwischen Fiuggi und Altenburg. Jene Kilometer zehrten während der Busfahrt zunehmend an unseren Nerven. Zur Mittagszeit sorgten die Busfahrer für unser leibliches Wohl in Form eines Drei-Gänge-Menüs bestehend aus Bockwurst, Toastbrot und wahlweise Ketchup oder Senf.

Mit der Zeit gelang es uns, die schier nicht enden wollende Reise zu überbrücken, indem man sich der Musik, einem ausgewogen Schlaf oder einem Kartenspiel zuwandte. Vor allem der maskuline Teil des Lehrkörpers widmete sich abermals dem Skaten elf Stunden über äußerst exzessiv.
Altenburg immer näher kommend stieg die Vorfreude immer weiter. Nachdem sich Alex und Andi bei uns Schülern und Lehrern als Mitfahrer bedankten und wir es ihnen gleich taten, erreichten wir am Sonntag um 00:30Uhr den Busbahnhof, wo uns Scharen von Eltern, Großeltern und anderen Personen empfingen, was auch gleichzeitig das Ende unserer Studienfahrt bedeutete.

Summa summarum kann gesagt werden, dass diese Fahrt ihre Höhen und Tiefen hatte, wobei die Höhen deutlich überwiegen. Wir überwandten nahezu 4.000 Kilometer per Bus und haben einen mit Sicherheit bleibenden und schönen Eindruck über Italien gewonnen, wobei sich der eine oder andere mit großer Wahrscheinlichkeit dazu hinreißen lassen wird, dieses zu Deutschland im Kontrast stehende aber dennoch wundervolle Land wieder zu besuchen.
Wir bedanken uns bei unseren Lehrern und Lehrerinnen, den Busfahrern und allen Leuten, die es uns möglich machten, eine solche Fahrt im Kreise unserer Mitschüler zu erleben.

Arrivederci!

08.11.2016
Crosslauf 2016/17

Kreismeisterschaften im Cross 2016

des Landkreises Altenburger Land

25. Oktober 2016

Kirschwiesen auf dem Pfefferberg Schmölln

Der Herbst hat Einzug gehalten. Trotz schlechter Witterungsverhältnisse und rutschiger Laufstrecke haben sich unsere Teilnehmer/innen sehr tapfer geschlagen.

Unsere Platzierungen:

A17Ge1 Schilbach, Fabio 1. Platz

Beyer, Jean Michel 1. Platz

Surrey, Lisa 1. Platz

10c Kratzsch, Pauline 2. Platz

7a Stöbe, Louis 2. Platz

Weitere Teilnehmer:

5a Kramer, Johann / Knöfler, Sophie / Rautenberg, Alice

6b Edel, Jolina / Kraeger, Maxi / Gomzyakor, Tanja / Trampke, Oskar /

Winkler, Danny

7a Müller, Samuel / Ludwig, Jonah /

7b Mann, Laura / Kipping, Lena

8b Jahn, Hannes

8c Mothes, Florian

10c Krause, Lucienne

A17En Staude, Max

A17De Busies, Christian

Herzlichen Glückwunsch

Eure Sportlehrer/innen

i.A. Herr Ulbricht

08.11.2016
Renovierung

Auch im Namen aller Kolleginnen und Kollegen sowie Schülerinnen und Schülern danke ich den Familien Jonasson und Pfeifer für das Renovieren des Raumes A10. Die fleißige Arbeit dieser 2 Familien trägt dazu bei, unser Haus weiter zu verschönern und die Arbeits- und Lernatmosphäre unserer Schüler und Lehrer zu verbessern.

Vielen Dank erneut für diese großartige Initiative.

S. Preißler

08.11.2016
Klassenfahrt 9b

Klassenfahrt 2016 |Dresden|

Am 12. September sind wir, die Klasse 9b, für 3 Tage nach Dresden gefahren. Wir haben uns alle schon sehr auf diese Klassenfahrt gefreut und konnten es kaum erwarten in den Zug zu steigen und loszufahren. Unser Programmplan war reich gefüllt, schon am Ankunftstag hatten wir 2 Programmpunkte offen. Zuerst besuchten wir das Neue Grüne Gewölbe und hatten dort eine sehr interessante Führung, die uns allen sehr gefallen hat. Nach der Führung durften wir uns auch noch andere Ausstellung ansehen, wie z.B. die Orientalische Ausstellung. Nach unserem Besuch im Neuen Grünen Gewölbe begaben wir uns in die Jugendherberge, da nun unsere Zimmer fertig zum Beziehen waren. Doch wir verbrachten nicht viel Zeit in der Herberge, da wir nach dem Abendbrot eine Stadtführung durch Dresden geplant hatten. Die Stadtführung ging ungefähr 3 Stunden und war eigentlich auch sehr interessant, aber die Frau, die uns alles über die wundervolle Stadt Dresden erzählte, hat uns leider mit ihrem Wissen über Dresden fast überfordert. Ich glaube am meisten hat uns allen der Zwinger gefallen. Den Abend ließen wir mit wundervoller Straßenmusik in der Dresdner Innenstadt ausklingen.

Am nächsten Tag besuchten wir die Frauenkirche. Eine der schönsten Kirchen, wie ich finde. In der Kirche sahen wir uns noch einen Film über die Restaurierung dieses Bauwerks an. Danach bekamen wir noch etwas Freizeit und durften Dresden allein erkunden. Am Nachmittag stand nun das Hygienemuseum auf dem Plan! Ich fand, wie auch viele andere, das Hygienemuseum sehr interessant und die Erklärungen sehr gut verständlich. Die Führung, die wir ebenso im Hygienemuseum hatten, war ebenfalls voller Wissen und ich glaube jeder von uns hat etwas mitgenommen. Danach folgte wieder Freizeit, die die meisten Schüler im Zwinger verbrachten, da dies einfach ein wunderschöner Ort war. Am Abend besuchten wir das Kino, wir sahen uns den Film "Nerv" an. Uns Schülern hat dieser Film sehr gut gefallen. Am 3. und somit auch leider letzten Tag stand nur noch das Technische Museum auf dem Plan, wir alle fanden die Führung hier ein wenig langgezogen und auch nicht so informativ wie die anderen Führungen, die wir hatten. Aber uns gefiel sehr der Mathematikraum, wo man Mathematik sozusagen "anfassen", und ausprobieren konnte. Man konnte Rätsel lösen, Spiele spielen und vieles mehr. Den Rest des Tages verbrachten wir in der Stadt und genossen nochmal diese schöne Gegend. Am Abend besuchten wir noch ein Theaterstück, das uns alle leider nicht so sehr überzeugt hat. Im Großen und Ganzen war unsere Klassenfahrt sehr schön! Wir verbrachten viel Zeit miteinander und konnten den einen oder anderen Abend noch besser kennen lernen. Ich persönlich finde diese Klassenfahrt hat unsere Klasse mehr zusammengebrach. Ich bedanke mich hiermit noch im Namen der ganzen Klasse bei Frau Nitschke und Herr Kaufmann für die netten 3 Tage und wir hoffen, dass sie genauso zufrieden mit uns waren so wie wir mit der Klassenfahrt.

Lisa Marie Meyner

08.11.2016
Projekttag Musik

Projekttag zum Thema Musik

Wir, die Schüler Jessica Sterzel, Gloria Härich, Sophia Gehrt und Michelle Dressler, haben im Rahmen unserer Seminarfacharbeit, zusammen mit der Klasse 6c einen Projekttag veranstaltet, der als Ziel hatte, den Schülern die Musik wieder etwas näher zu führen. Das Projekt fand am 30. August 2016 statt, in der Zeitspanne zwischen von der ersten bis zur vierten Stunde.
Zu Beginn des Tages haben wir zusammen mit den Kindern ein Lied einstudiert, welches von Gloria am Klavier begleitet wurde. Dies, und eine kleine Gruppenarbeit, nutzten wir zum warm werden und vor allem auch zum Kennenlernen. Die Gruppenarbeit sollte die Kinder außerdem langsam an unser Thema heranführen, in dem sie sich für eine Musikrichtung entschieden und dieser der Klasse genauer vorgestellt haben.
Nachdem wir uns alle ein bisschen kennengelernt hatten, ging der Tag nun richtig los. Die Klasse wurde in zwei Gruppen geteilt, so dass jede Gruppe jede der vier Stationen durchlaufen konnte. Mit jeder Station wollten wir uns auf ein Thema in unserer Seminarfacharbeit beziehen. In der ersten Station haben wir zusammen mit den Kindern erarbeitet was überhaupt ein Rhythmus ist, um sie auf das folgende in der nächsten Station vorzubereiten. In dieser Station ging es darum einmal selber einen kleinen Rhythmus zu komponieren und diesen natürlich auch zu spielen. Das haben wir mit Hilfe von Bechern aber auch mit Instrumenten wie Trommel oder Cayon ausgeführt. Mit dieser Station konnten wir beweisen, dass jeder Mensch musikalisch ist und konnten uns somit auf den Themenbereich „Begabtenförderung in der Musik „beziehen. In der zweiten Station haben wir es ruhiger angehen lassen. Wir haben uns hierbei auf das Themengebiet „Musik als Therapieform“ spezialisiert. Es gibt zahlreiche Arten, wie Musik als Therapie genutzt werden kann. Wir haben uns für die Form entschieden, bei der man die Musik im Hintergrund laufen lässt und die Kinder in der Zeit ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Den Schülern wurde freigestellt, ob sie sich dafür entscheiden die Musik in einer Zeichnung zu verarbeiten, was sie mit der Musik assoziieren oder ob sie mit dem gezeichneten Bild eine Geschichte erzählen wollen. Nach etwa 20 Minuten entspannten zeichnen, hatten die Kinder Die Chance ihr Werk den anderen Kindern vorzustellen. Dabei legten wir Ihnen ans Herz mit ihrer Stimme zu spielen, da die Stimme ihr Musikinstrument ist, welches sie tagtäglich mit sich führen und dass jeder Mensch spielen kann. Damit haben wir gleichzeitig auch einen Bezug zu dem Themenbereich „Musik in der Schule“ hergestellt, das diese Technik auch bei Vorträgen verwendet wird, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Die Ergebnisse dieser Station waren erstaunlich gut und jeder Schüler nutze die Chance sein Bild vorzustellen und die meisten nutzten ebenfalls ihre Stimme als Instrument.
In der letzten Station spezialisierten wir uns auf den Themenbereich „Musik in der Werbewelt“. Dafür haben wir uns verschiedene Werbespots beziehungsweise Filmausschnitte herausgesucht und ohne Originalton, aber dafür mit verschieden Songs aus verschiedenen Musikrichtungen abgespielt. Jeder Werbespot hatte drei mögliche Variationen und die Kinder konnten sich die Variation heraussuchen, die ihrer Ansicht nach am besten zum jeweiligen Video passt. Damit konnten wir den Schülern die verschiedene Wirkung von verschiedenen Musikrichtungen verdeutlichen und dass die heutige Werbewelt ohne Musik keine Zukunft hat.
Am Ende des erfolgreichen Tages haben wir zusammen mit den Kindern den Tag ausgewertet. Alle waren Hell auf begeistert und wir haben ein gutes Feedback bekommen. Wir konnten sogar das einige Talente entdecken, die sich zum Schluss sogar trauten ihr Können vor der Klasse zu zeigen.
Der Tag war deshalb ein so großer Erfolg, da wir erfuhren, dass die Klasse eine gewisse Vorbelastung zum Thema Musik hatte und wir sie mit diesem Projekttag wieder ein Stück dazu bekommen haben nicht mehr abgeneigt gegenüber der Musik zu sein. Unser Ziel haben wir damit erfüllt und bewiesen das jeder musikalisch ist und eine Welt ohne Musik unvorstellbar wäre.

08.11.2016
Fußball

Kreisfinale Fußball WK II Jungen

20.09.2016 in Meuselwitz

Nach fairen Spielen gegen weitere 5 Mannschaften aus dem Altenburger Land

und spannenden 9m Torschießen belegte die Jungen – Mannschaft

des Lerchenberggymnasiums Altenburg den 3. Platz.

Unsere Teilnehmer:

Apel, Bruno

Fripan Paul

Jahn, Hannes

Lorenz, Lucas

Reiche, Tim

Stöbe, Louis

Storbeck, Kevin

Storbeck, Niklas

Würker, Justin

Herzlichen Glückwunsch

Herr Ulbricht

i.A. Fachbereich Sport